Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Präparation organischer
Leuchtdioden, bei denen im Gegensatz zu konventionellen LEDs nicht anorganische
Halbleiter, sondern organische Farbstoffmoleküle bzw. Polymere zur
Lichtemission, der sogenannten Elektrolumineszenz, angeregt werden. Weiterhin
werden die dabei stattfindenden Prozesse erläutert und Untersuchungsergebnisse
veröffentlicht. (FL)
Leuchtdioden spielen in unserem heutigen Leben eine wichtige Rolle,
kommen sie doch in zahlreichen Geräten mal als einfache meist rote
oder grüne "Lämpchen" oder auch als Anzeigedisplays
dort vor. Sie bestehen aus einem Halbleitermaterial, das in Kunststoff
eingegossen, bei Anlegen einer Spannung eine Lichtemission zeigt, die im
wesentlichen auf Ladungsausgleich zwischen Elektronen und positiven Ladungsträgern
(Defektelektronen oder Löchern) innerhalb des anorganischen Halbleiters
beruht.
Eine ähnliche Lichtemission zeigen auch pi-konjugierte Systeme und
Floureszenzfarbstoffe, wenn sie in einer Polymermatrix zwischen zwei Elektroden
präpariert werden. So konnte bereits 1960 eine Lichtemission beim
Anthracen, bestehend aus drei anellierten Benzolringen, gefunden werden.
In den folgenden Jahren wurden weitere Farbstoffe entdeckt, die das Phänomen
der Elektrolumineszenz zeigten, wobei eine kommerzielle Anwendbarkeit bis
vor wenigen Jahren aufgrund der geringen Quantenausbeuten und der hohen
Leistung, die zum Betreiben derartiger organischer Leuchtdioden nötig
war, nicht in Aussicht stand. Erst als zu Beginn der 90er Jahre auch Polymere
entdeckt wurden, die schon bei geringeren Spannungen Elektrolumineszenz
zeigten (sog. "Leuchtendes Plastik"), bestand die Hoffnung, die
Vorteile der Kunststoffe in naher Zukunft z.B. für die Entwicklung
flacher und flexibler Displays einsetzen zu können. Immer weitere
Polymere wurden entwickelt, und bis heute sind organische LEDs in allen
Spektralfarben präpariert worden. Flexible Polymeranzeigen, die eines
Tages die LCD-Anzeigen ablösen werden, existieren bereits und stehen
vor ihrer Marktreife.
Die von mir präparierten organischen Leuchtdioden folgten einem
Dreischichtbau, bestehend aus einem Glasträger, der mit einer ITO-Schicht
(Indium-Zinnoxid-Schicht) bedampft ist, der Polymerschicht mit darin eingebetteten
Farbstoffmolekülen und einer Aluminiumschicht, die auf den Polymerfilm
aufgedampft wird. Die nachfolgende Abbildung zeigt den Schichtbau der Dioden:
Abbildung 1: Aufbau einer OLED
Das aktive Material, die Polymermatrix mit den darin eingebetteten Farbstoffmolekülen,
befindet sich zwischen zwei leitfähigen Schichten, ITO und Aluminium.
Die ITO-Schicht, die die Anode darstellt, injiziert bei Anlegen einer Spannung
"Löcher" in den organischen Film und ist darüberhinaus
im sichtbaren Spektralbereich transparent. Auf der Gegenseite injiziert
die Aluminiumschicht Elektronen in das organische Material. Entscheidend
ist, daß die Anodenschicht eine hohe Austrittsarbeit für Elektronen
besitzt, also somit relativ leicht Elektronen aufnimmt, und daß die
Kathode eine niedrige Austrittsarbeit besitzt, so daß Elektronen
leicht in den organischen Film abgegeben werden können. Dieses ist
vor allem bei unedlen Metallen wie dem Aluminium der Fall.
Die größte Schwierigkeit bei der Präparation der organischen
Dioden liegt im Auftragen des organischen Films. Dieser muß staubfrei
mit einer ungefähren Dicke von 100 nm durch Aufschleudern "spin
coating" aufgetragen werden und muß darüberhinaus eine
gleichmäßige und löcherfreie Oberfläche besitzen.
Entsteht bei der Präparation kein geschlossener organischer Film,
so kontaktiert später das Aluminium direkt mit der ITO-Schicht und
verursacht einen "Kurzschluß". Der dabei fließende
Leckstrom ist so groß, daß in das aktive Material keine Ladungsträger
mehr injiziert werden und somit auch keine Elektrolumineszenz mehr zu beobachten
ist.
Die nun folgende Präparationsbeschreibung soll nur einen kurzen
Überblick über die Vorgehensweise vermitteln und wurde nicht
bis ins Detail ausgeführt, da dies den Rahmen der Internetpräsentation
sprengen würde und mehr Wert auf Ergebnisse gelegt werden soll. Dennoch
ist es wichtig, die wesentlichen Arbeitsschritte zu kennen, um die Problematik
der Präparation in der Schule nachvollziehen zu können.
Die bereits oben angesprochenen ITO-Träger haben die Abmessungen 25
mm x 15 mm. Die ITO-Schicht, die den ganzen Träger bedeckt, wird zunächst
zu einem Drittel abgeätzt, um hinterher die Aluminiumkathode dort
problemlos kontaktieren zu können, ohne einen Kurzschluß zwischen
Aluminium und ITO zu verursachen. Die so behandelten Träger kommen
nun in ein Ultraschallbad mit Aceton und Chloroform, um sämtliche
Verunreinigungen zu entfernen. Zum Aufschleudern des Polymerfilms benötigt
man zunächst eine geeignete Aufschleuderapparatur, auf der sich der
ITO-Träger problemlos befestigen läßt. In meinem Fall bastelte
ich mir eine geeignete Apparatur aus Fischertechnik, um die Anschaffung
einer teuren drehzahlgeregelten Apparatur zu umgehen. Die aufzuschleudernden
Lösungen werden in kleinen Gläschen angesetzt, wobei als Lösungsmittel
meist Chloroform verwendet wird. In dem Chloroformansatz werden nun das
Polymer - z.B. Polystyrol oder Polycarbonat - und der Farbstoff gelöst.
Als Farbstoff kommen hierbei Floureszenzfarbstoffe in Frage. Die Polymere
sollten vorher gereinigt werden, z.B. durch Umfällen, und es sollten
nur hochreine Chemikalien zum Einsatz kommen, um störende Einflüsse
durch Verunreinigungen zu unterdrücken. Vor dem Auftragen werden die
Lösungen mit Feinfiltern staubfrei filtriert und der ITO-Träger
auf dem Drehteller mit Druckluft abgeblasen. Nun kann die Polymer-Farbstoff-Lösung
aufgetropft werden, bis der ITO-Träger gleichmäßig mit
einer Flüssigkeitssäule bedeckt ist. Versetzt man den Drehteller
in Rotation, so wird bei richtiger Drehzahl, die Flüssigkeitssäule
zu einem dünnen Film ausgezogen, während das Lösungsmittel
verdampft.
Die so behandelten Träger sollten nun keine sichtbaren Verunreinigungen
aufweisen und lediglich einen farbig schimmernden gleichmäßig
glatten Film erkennen lassen. Das nun folgende Aufdampfen geschieht in
einer sog. Hochvakuumapparatur. Da kein Gymnasium über eine derartige
Anlage verfügt, kooperierte ich mit der örtliche Fachhochschule,
um auf meine präparierten Dioden eine dünne Aluminiumschicht
aufzudampfen. Dazu müssen die Substrate möglichst völlig
staubfrei transportiert werden, zweckmäßig ist hierbei der Transport
in kleinen zuvor gereinigten Döschen, um sie dann in die entsprechende
Aufdampfapparatur zu bringen. Dort befinden sie sich in einem Substrathalter
fixiert über dem aufzudampfenden Material und werden von einer Maske
abgedeckt, die die Geometrie der Kathode vorgibt. Die Geometrie kann frei
gewählt werden, man sollte jedoch einen dünnen Steg auf den zuvor
abgeätzten Bereich führen, um später dort zu kontaktieren.
Nach Bedampfen der Träger können diese nun mit Kupferdrähtchen
kontaktiert werden. Hierzu verwendet man einen Leitkleber, der ein Ankleben
kleiner Kupferdrähte direkt am ITO und an der Aluminiumkathode erlaubt.
Die ersten Untersuchungen betrafen die Qualität der organischen
Schicht. Unter dem Mikroskop wurde dann die Löcher- und Staubfreiheit
beurteilt. Dabei zeigte sich folgendes Bild (Breite eines Einzelbildes
110 mikroMeter):
Abbildung 2: Polymerschichten der Leuchtdioden
Gut zu erkennen sind dabei die kristallinen Strukturen des Anthracens,
das in die Polymermatrix eingebettet ist. Weiterhin läßt sich
die ITO-Schicht erkennen, die bei diesem Kontrastverfahren bläulich
erscheint. Das Bild oben rechts zeigt die Grenze zwischen ITO-Schicht und
dem abgeätzten Bereich des Trägers. Unten hingegen die homogene
Polymerschicht mit darin eingebetteten Rhodaminmolekülen. Das linke
Bild zeigt eine Verunreinigung in Form eines Staubpartikels, das rechte
Bild wiederum die Grenze zwischen ITO und ITO-freier Fläche. Bei dieser
Vergrößerung erwiesen sich die präparierten Schichten als
relativ gut, da kaum Löcher und Verunreinigungen gefunden werden konnten.
Der nächste Schritt war nun die Bestimmung der Schichtdicke mit Hilfe
eines Michelson-Interferometers. Es zeigte sich, daß die aufgeschleuderten
Polymerfilme eine Dicke von ca. 97 nm besaßen. Damit war die von
mir angestrebte Schichtdicke von 100 nm fast exakt erreicht und es konnte
mit der Präparation fortgefahren werden.
Interessant ist das Widerstandsverhalten der präparierten organischen
Dioden. Die folgende Tabelle zeigt die Widerstände in Flußrichtung
direkt nach der Präparation und nach Aufnahme einer Diodenkennline,
sowie in den meisten Fällen nach beobachteter Elektrolumineszenz.

Tabelle 1: Innenwiderstände in Flußrichtung
Es ist deutlich zu erkennen, daß die Dioden zunächst einen sehr
hohen Innenwiderstand besitzen (Ri > 20 MOhm),
der jedoch nach Betrieb der Dioden deutlich niedriger ausfällt. Hierbei
könnten Sättigung des halbleitenden Überganges mit Ladungsträgern
oder Verkleinerung der Injektionsbarrieren an den Elektroden eine Rolle
spielen.
Als nächstes wurde von mir der positive Teil
(Strom in Flußrichtung) einer Diodenkennlinie aufgenommen. Eine vollständige
Diodenkennlinie wird noch veröffentlicht, da zu diesem Zeitpunkt noch
keine geeignete Vorrichtung vorhanden war, um die heftige Oxidation des
Aluminiums bei dem doch recht starken positiven Potential zu unterdrücken.
Folgende "Typen" von Kennlinien wurden beobachtet:

Abbildung 3: Kennlinie eines Acridinorange-Polystyrol-Systems

Abbildung 4: Kennlinie eines Anthracen-Polystyrol-Systems
Während die erste Kennlinie (Abbildung 3) noch kein typisches Diodenverhalten
zeigt, erkennt man bei der Kennlinie des Anthracen-Polystyrol-Systems deutlich
den exponentiellen Charakter (Abbildung 4). Die obere Kennlinie zeigt bei
ungefähr 6 V einen ersten steileren Anstieg. Es wird vermutet, daß
ab diesem Punkt ein genügend starkes elektrisches Feld aufgebaut ist,
das die Injektion der Ladungsträger in den organischen Film ermöglicht.
Ab ca. 11 V tritt der Kurvenverlauf in einen linear ansteigenden Teil über.
Ab diesem Punkt kann eine Elektrolumineszenz in Form einer Lichtemission
beobachtet werden.
Bei der Untersuchung auf Elektrolumineszenz zeigte
sich, daß die LEDs, bei denen als Farbstoff Acridinorange verwendet
wurde, das beste Ergebnis in Bezug auf Helligkeit der Lichtemission (Quantenausbeute)
zeigten. Hier trat bei einem Stromfluß von ungefähr 12 V bereits
eine erste erkennbare Lichtemission auf. Folgendes Foto zeigt die beobachtete
Lichtemission, die eigentlich im grünlichen Spektralbereich liegt.
Durch die Benutzung eines hochempfindlichen Filmes kam es bei der Aufnahme
jedoch zu Farbverfälschungen:

Abbildung 5: Lichtemission der aktiven Acridinorange-PS-LED
Trotz der Farbverfälschungen läßt sich deutlich erkennen,
daß die LED nur im Bereich der aufgedampften Kathode leuchtet und
auch nur dort, wo die ITO-Schicht nicht abgeätzt wurde. An den Rändern
des Glasträgers tritt ebenfalls Licht aus, das durch Lichtleitereffekte
(Totalreflexion) innerhalb des Glasträgers abgelenkt wurde.
Für die Erscheinung der Elektrolumineszenz spielen folgende vier
physikalisch-chemische Vorgänge eine wesentliche Rolle:
Um überhaupt eine Leuchterscheinung innerhalb der aktiven Schicht
zu erreichen, müssen folglich Elektronen aus dem Kathodenmaterial
in den organischen Film wandern (Injektion) und gleichsam auf der Anodenseite
Elektronen aus dem organischen Film in die Anode transferiert werden (Injektion
sogenannter "Löcher" oder Defektelektronen). Die Elektronen
wandern bei diesem Vorgang in das sogenannte LUMO der aktiven Schicht,
das heißt, sie springen in das energetisch niedrigste noch freie
Molekülorbital. Dazu muß das Kathodenmaterial jedoch eine geringe
Austrittsarbeit besitzen, das heißt, es muß relativ leicht
zu oxidieren sein. Dieses ist besonders bei "unedlen" Metallen
gegeben, so daß verständlich wird, warum meistens Aluminium
benutzt wird, das außerdem noch recht gute Hafteigenschaften auf
den meisten Materialien zeigt. Hier taucht bereits eine erste Problematik
organischer Leuchtdioden auf, da unedle Metalle sehr korrosionsanfällig
sind und infolgedessen schnell, besonders bei negativem Potential, zerstört
werden. Auf der Gegenseite kommt für die Löcherinjektion entsprechend
nur ein Material mit hoher Austrittsarbeit in Betracht, das in der Lage
ist, Elektronen aus dem organischen Film aufzunehmen. Bei diesem Vorgang,
der das Gegenstück zur Injektion der Elektronen darstellt, werden
Elektronen aus dem sogenannten HOMO, dem höchsten besetzten Molekülorbital,
in die Anode transferiert. Hierfür eignen sich "edle" Materialien
besonders gut, also eigentlich Metalle wie z.B. Gold. Das verwendete ITO-Material
besitzt ebenfalls eine hohe Austrittsarbeit, die ungefähr bei 4,8
eV liegt.
Nach der Injektion der Ladungsträger in den organischen Film wandern
sowohl Elektronen als auch Löcher unter dem Einfluß des elektrischen
Feldes, das sich zwischen beiden Elektroden aufbaut, zu der der Injektionselektrode
gegenüberliegenden Elektrode. Um den Ladungstransport verstehen zu
können, stellt man sich die Vorgänge innerhalb der organischen
Schicht als eine Reihe von Redoxreaktionen vor. Dabei betrachtet man Löcher
als positiv geladene Moleküle innerhalb der Polymermatrix und negative
Ladungsträger als negativ geladene Moleküle. Der Ladungstransport
kommt zustande, indem einzelne Elektronen aus dem LUMO eines Moleküls
in das LUMO des Nachbarmoleküls wandern und zwar in Richtung der Anode,
da dort ein positiver Ladungsüberschuß herrscht.
Entgegengesetzt wandern die Löcher bzw. Defektelektronen, indem aus
dem HOMO eines Nachbarmoleküls ein Elektron in das einfach besetzte
Molekülorbital seines Nachbarmoleküls wandert und dadurch selbst
zum positiven Ladungsträger wird. Dieser Vorgang ist der Wanderung
der Elektronen entgegengerichtet, die Defektelektronen wandern unter dem
Einfluß des elektrischen Feldes zur Kathode.
Die nachfolgende Abbildung verdeutlicht diesen Vorgang:
Abbildung 6: Transport der Elektronen und Löcher
Eine organische Leuchtdiode kann nur dann Licht emittieren, wenn es
zu einer erfolgreichen Rekombination der Ladungsträger innerhalb des
organischen Films kommt. Zur erfolgreichen Rekombination kommt es jedoch
erst, wenn sich Elektronen und Löcher begegnen. Dies ist keinesfalls
ein zwangsläufiger Vorgang innerhalb der organischen Schicht, vielmehr
wird der überwiegende Teil der Ladungsträger ohne eine zuvor
erfolgte Rekombination einfach an der gegenüberliegenden Elektrode
wieder entladen. Begegnen sich jedoch Elektron und Loch, bzw. kommt aus
zu einem Ladungsausgleich zwischen einem Radikalanion und einem Radikalkation,
so entstehen aus zwei unterschiedlich geladenen Molekülen wieder zwei
neutrale Moleküle unter Bildung eines angeregten Singulett-Zustands.
Der Zerfall des angeregten Singulett-Zustands ist verantwortlich für
die zu beobachtende Elektrolumineszenz der organischen Schicht. Das angeregte
Molekül sendet dabei einen Lichtquant aus, dessen Energie von dem
HOMO - LUMO Abstand abhängt, das Molekül selbst fällt somit
in den nicht angeregten Singulett-Grundzustand zurück. Diese Energiedifferenz
bestimmt nun auch die Farbe bzw. die Wellenlänge des Lichts, da die
zur Verfügung stehende Energie nach Planck über die Formel Wq
= hn mit der Wellenlänge in Beziehung steht. Wie bei jedem angeregten
Zustand, gleich ob er durch Rekombination zweier Ladungsträger oder
Absorption eines Lichtquants entstanden ist, kann es auch in diesem Fall
zu unerwünschten Nebenerscheinungen kommen. So kommen als Verlustquellen
hauptsächlich der strahlungslose Übergang in den Singulett-Grundzustand
(internal conversion) oder der Übergang in einen nicht fluoreszierenden
Triplett-Zustand (intersystem crossing), der nach der Spin-Statistik dreimal
wahrscheinlicher ist als der fluoreszierende Singulett-Zustand, in Frage.
Verunreinigungen spielen auch hier eine große Rolle, da durch Fremdmoleküle
Elektronen weggefangen werden können, die dann für die Bildung
eines angeregten Zustands innerhalb eines Farbstoffmoleküls nicht
mehr zur Verfügung stehen.
Die obigen Beschreibungen der Vorgänge sind stark vereinfacht und
gekürzt. Sie sollen lediglich einen Einstieg in das Verständnis
der Vorgänge darstellen, da eine umfassende Beschreibung den Rahmen
dieser Seiten gesprengt hätte und auch nicht Ziel dieser Präsentation
sein soll.
Dies sind nur die ersten Ergebnisse meines Themas, an dem ich noch weiterhin
arbeiten werde. Somit sind diese Seiten keinesfalls als abgeschlossen zu
betrachten, sie befinden sich im Aufbau und werden bei Gelegenheit erweitert.
[1] Martin Deußen und Heinz Bässler: Artikel "Organische
Leuchtdioden", in "Chemie in unserer Zeit", 31. Jahrgang
1997, Nr.2, S. 76-86